Stretching (Dehngymnastik)

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Stretching (Dehngymnastik) – ist eine System von Übungsformen ist  im Rahmen des sportlichen Trainings, bei der Muskeln unter Zugspannung gesetzt werden, um eine verbesserte Beweglichkeit und Gelenkigkeit zu erreichen inklusive der damit verbundenen sporttechnischen wie auch konditionellen Verbesserung. Es gibt viele Übungen und Techniken, die sich an die Hals, Hände und Rückenmuskulatur gerichtet sind um die Muskelgelenkigkeit und Muskeldehnung zu verbessern. Stretching ist sehr populär und ist  ein wichtigster Teil der gesundheitsfördernden Gymnastik, vor allem  gerne  in die Anticellulitprogramm  und eignet sich   beim Trainingseinheiten als zur Leistungsvorbereitung der Sportler.

Ein großes Vorteil des Stretchings- ist die Nähe zu natürlichen Bewegungen: wenn wir gerade wach geworden sind, gibt nichts Angenehmeres als den ganzen Körper zu strecken.

Genauso freuen wir uns nach langem Arbeitstag, die wir stundenlang am Sitzen verbringen, darauf,- nach dem Strecken Müdichkeit wird stark reduziert und wir füllen uns wieder fit- die Muskeln dadurch werden aktiviert, die Sehnen werden elastischer und die Gelenken beweglicher.

Danke Dehnung werden die Muskeln besser mit Blut versorgt und dadurch werden sie entspannter und elastischer.

Die Sehnen und sie werden gelenkiger.

Die beste Prophylaxe gegen und beeinflusst positiv unser Gehirn, besonders nach langem Arbeitstag. Das passive statische  Dehnen wird ältern Menschen empfohlen ( z.B. bei Klimawechsel, sind Schmerzen)

Um die Schmerzen bei der Frauenregel zu reduzieren, werden die optimalen Methoden des Stretchings verwendet.

Stretching macht unseren Knochen stark, außerdem Dehngymnastik hilft dem Körper natürliche Gelenkigkeit zu gewinnen.

Für den Anfangsportler ist Stretching genauso wichtig, da er hilft.